Montag, 21. August 2017

Wilder See, 2532 m und Marblsee, 2397 m

Gemütliche Seenrundwanderung auf der Fane Alm

Der Wilde See, 2532 m (Bildmitte: Wilde Kreuzspitze)


Der kleine Marblsee, 2397 
Der Wilde See liegt auf 2532 m, eingebettet in einen großen Gebirgskessel. Seine türkis-blaue Farbe verleiht der Landschaft am Fuße der Wilden Kreuzspitze Abwechslung und einen nahezu malerischen Touch.
Der kleine Marbelsee unterhalb des Schwarzenstoan hingegen ist umgeben von den grünen Almenweiden der Fane-Alm. An seinen Ufern gibt es schöne Rastmöglichkeiten mit herrlichen Blicken auf die Pfunderer Berge. Beide Seen sind beliebte Ausflugsziele und lassen sich durch eine Rundwanderung gut miteinander verbinden.

Sonntag, 20. August 2017

Zielspitze, 3009 m (über Stocknerturm und Südostgrat)

Stocknerturm und Südostgrat: der anspruchsvolle Weg auf die Zielspitze

Blick auf den Lodner und seinen Westgrat




Zielspitze, 3009 m

Die Zielspitze ist ein markanter Gipfel der südlichen Texelgruppe. Besonders die Blicke auf Lodner, und Hohe Weiße wirken von ihrem Haupt aus eindrucksvoll. Heute führt der Aufstieg aber nicht - wie sonst - über den Normalweg zur Zielspitze, sondern über den Stocknerturm mit Start von Rabland. Diese Variante, die sich großteils über den Südostgrat bewegt, ist zwar abwechslungsreich, macht aber Trittsicherheit, Bergerfahrung, Schwindelfreiheit und gute Kondition notwendig. Zudem darf die (wenn auch nicht besonders ausgesetzte) IIIer-Kletterstelle unterhalb des Stocknerturms auf keinen Fall unterschätzt werden.

Samstag, 5. August 2017

Cadini-Durchquerung

Der große "Forcelle"-Marsch durch die Cadini di Misurina

Bizarre Felstürme in der Cadinigruppe, Anstieg in die Forcella Sabbiosa

Der Ausgangspunkt: Misurina

Die Cadinigruppe mit ihrer eindrucksvollen Landschaft ist der südlichste Gebirgsstock der Sextener Dolomiten. Sie liegt am schönen Misurinasee und ist - nicht zuletzt aufgrund ihrer markanten Felstürme und abwechslungsreichen Steige - ein beliebtes Ausflugsziel. Die Durchquerung des Cadinistockes kann mit Lift- (von Misurina zum Rifugio Col de Varda) und Busbenützung (vom Lago de Antorno nach Misurina) bequem an einem Tag gemacht werden.

Dienstag, 1. August 2017

Zufallspitze, 3757 m und Monte Cevedale, 3769 m

Ein schöner Grat, zwei traumhafte Gipfel und ein unvergessliches Panorama 
Lange Hochtour im Martelltal

Monte Cevedale, 3769 m mit Blick auf König und Ortler




Zufallspitze, 3757 m
Unsere heutige Hochtour führt ins Martelltal. Ziel sind zwei berühmte Gipfel im Talschluss, die durch einen 600 m langen, vergletscherten Grat miteinander verbunden sind: die Hintere Zufallspitze und der Monte Cevedale. Letzterer ist nach Ortler und Königsspitze der höchste Berg Südtirols und auch als Einzeltour von Sulden aus beliebt. Die Kombination beider Berge vom Martelltal aus, der herrliche Aufstieg über den Ostgrat auf die Zufallspitze und der Übergang auf den Monte Cevedale benötigen zwar gute Kondition, Trittsicherheit und Bergerfahrung - der atemberaubende Blick von ihrem Haupt lässt die Tour aber zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.

Sonntag, 23. Juli 2017

Tschigat, 3000 m

Abwechslungsreiche Wege, klare Bergseen und ein markanter Gipfel - ein landschaftlicher Hit in der Texelgruppe

Blick über den Langsee zum Schwarzkopf und auf die Spronser Rötelspitze (rechts)

Tschigat, 3000 m
Der Tschigat erhebt sich als mächtiger Felskoloss über der kleinen Ortschaft Partschins. Er ist einer der markanten Gipfel der Texelgruppe und liegt in der wunderbaren Landschaft des Spronser Tals mit seinen klaren Bergseen. Der Aufstieg über die felsige Südseite ("Kamin"), der fantastische Ausblick am Holzkreuz und der Abstieg über den Nordwestgrat zum Guido-Lammer-Biwak machen die Tour zu einer abwechslungsreichen und unvergesslichen Runde.

Sonntag, 16. Juli 2017

Wackerersee, 2113 m

Ein Ort, an dem sich der Peitlerkofel im Wasser spiegelt

Das berühmte Peitlerkofel-Spiegelbild im Wackerersee

Wackerersee, 2113 m

Heute starten wir am Parkplatz nahe der Kalkofenhütte in Lüsen. Unser Ziel ist der kleine Wackerersee am Fuße des Gablers, eingebettet im sanften Gelände der Gampenwiesen oberhalb der Baumgrenze. Der majestätische Blick zu den Dolomitenbergen und das Spiegelbild von Peitlerkofel und Aferer Geisler auf der klaren Wasseroberfläche machen diesen Ort zu einem schönen Ausflugsziel.
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