Sonntag, 31. Dezember 2017

Für 2018 ...



Schöne Augenblicke
sind das Glück des Lebens.




Für 2018 wünschen wir euch viele solcher Augenblicke, unvergessliche Erlebnisse in den Bergen und jede Menge Freude. Bleibt gesund und kommt immer heil nach Hause zurück!

Magdalena und Christoph



Samstag, 2. Dezember 2017

Zermaidjoch (Zermaidscharte), 2619 m

Die Wintersaison ist eröffnet: Kurze Skitour im Passeiertal

Blick über die Passeirer Berge

Das Zermaidjoch, 2619 m
Das Zermaidjoch ist ein schmaler Schartenübergang ins Ratschingser Tal. Es liegt zwischen der felsigen Ratschingser Weiße und der formschönen Zermaidspitze und ist vor allem im Winter gut besucht. Der Aufstieg führt über die Untere Gostalm und einen steilen Lärchenwald hinauf in den weiten Almboden mit schönen Skihängen und bietet herrliche Blicke auf die Passeirer Bergwelt. 

Samstag, 4. November 2017

Klopaierspitze (Klapoarspitze), 2914 m

Die großartige Klopaierspitze - das Steinbockparadies

Blick über den Grauner Berg und hin zum Ortler

Klopaierspitze, 2914 m



Die Klopaierspitze, auch Klapoarspitz, erhebt sich als mächtiger Berg über der kleinen Ortschaft Graun i. Vinschgau am Reschensee. Sie liegt inmitten einer herrlichen Landschaft und ist zugleich das Zuhause von Gämsen und Steinwild. Der Aufstieg durch die Rinne ist zwar steil und vor allem im Gipfelbereich sind Schwindelfreiheit und Trittsicherheit notwendig, wer aber am höchsten Punkt angekommen ist, dem erwartet ein traumhaftes Panorama.

Freitag, 3. November 2017

Kortscher Jöchl, 2648 m und Weiße Riepl, 2950 m

Wo Edelweiß und Gämse zuhause sind 

Einsame Wanderung im Mittelvinschgau



Weiße Riepl, 2950 m
Die Weiße Riepl, ein unbekannter Berg zwischen dem Litzner- und dem Meineidtal, befindet sich hoch über Kortsch im Vinschgau, südlich des imposanten Hochalt. Es führt kein markierter Wanderweg zum Gipfel - demnach ist es ein einsamer, ruhiger Ort. Man kann hier - vor allem an Sommer- und Herbsttagen - Edelweiß finden und Gämse beobachten. Der Ausblick am Steinmann reicht weit über die Ortlergruppe hinaus und belohnt den langen Aufstieg über das Kortscher Jöchl.

Montag, 30. Oktober 2017

Heini Holzer Klettersteig - Ifingerspitzen, 2581 m - Verdinser Plattenspitzen, 2680 m

Heini Holzer Klettersteig, Kleiner und Großer Ifinger, Plattinger und Verdinser Plattenspitze: 
Klettersteig-Feeling und Gipfelglück x4

Im Heini Holzer Klettersteig bei Meran




Großer Ifinger, 2581 m
Der Heini Holzer Klettersteig trägt den Namen eines berühmten Südtiroler Alpinisten und verläuft durch die steile Ifinger Südwestwand - jene Wand, über die Holzer selbst im Frühjahr 1974 mit den Skiern abfuhr. Nicht nur das Bewusstsein darüber auf seinen Spuren unterwegs zu sein, sondern auch die herrliche Aussicht und die vielen Hinweise des Alpenvereins machen den Aufstieg zu einem Erlebnis. Der Klettersteig selbst ist durchgehend mit Stahlseil gesichert und weitgehend durch Tritthilfen entschärft. Und wer am Kleinen und Großen Ifinger angekommen ist, dem erwartet neben dem Klettersteigfeeling das wohlverdiente Gipfelglück. 

Verdinser Plattenspitze, 2680 m
Wer Lust hat und noch genügend Ausdauer besitzt, der kann die Tour auf die Plattenspitzen ausweiten. Sie sind die etwas höheren Nachbarn des Ifinger-Doppelgipfels und wunderbare Aussichtsberge. Während der Plattinger mit etwas Trittsicherheit problemlos zu erreichen ist, finden sich auf dem Weg zur Verdinser Plattenspitze einige seilgesicherte und recht abschüssige Passagen. Nichts desto trotz - ist es eine Runde, die einem am Abend noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Samstag, 28. Oktober 2017

Guardaskopf, 2720 m - Arundakopf, 2879 m - Tellakopf, 2527 m

Eine Kammrunde wie aus dem Bilderbuch

Guardaskopf, 2720 m mit fantastischem Blick auf Zufallspitzen, Cevedale und Ortler


Arundakopf, 2879 m mit Blick auf Ötztaler Alpen und Weißkugel
Tellakopf, Guardaskopf und Arundakopf sind durch einen schönen Bergkamm miteinander verbunden. Wenn man also etwas trittsicher ist und Kondition besitzt, lassen sich die Gipfel nicht nur als Einzeltouren machen, sondern auch perfekt als Runde kombinieren. Dazu kommt, dass die Wanderung landschaftlich wirklich beeindruckend ist und ein herrliches Panorama bietet. Man bewegt sich meist auf markierten Steigen und vor allem im Herbst kann es gut vorkommen, dass man weitgehend alleine unterwegs ist.

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